Sachbearbeiter und Buchhalterin, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterin im Hausdienst, Reinigungs- und Betreuungspersonal – sie alle und viele mehr sind im vpod zusammengeschlossen, der sich mit ihnen dafür einsetzt, dass der Bund wieder ein attraktiver Arbeitgeber wird. In den letzten Jahren verlangte der Bund von immer weniger Personal immer mehr Leistung. Ständige Umstrukturierungen belasten das Arbeitsklima; von den Gewerkschaften erkämpfte Rechte sind bedroht, und der Leistungslohn fördert die Ellbogenmentalität statt den Teamgeist. Dagegen setzt sich der vpod zur Wehr.

Link: www.vpodbern.ch/Berufe/Bundespersonal.htm

 

Kontakt für das Bundespersonal in Zürich und im VBS:
VPOD
Postfach 8279
8036 Zürich
Telefon 044 266 52 52
Telefax 044 266 52 53
annette.hug[at]vpod-ssp.ch

Vorsorgewerk ETH der PUBLICA - Leistungsabbau verhindert

Am 17. Juni 2014 informierte der vpod zusammen mit dem PVB über die Änderungen, die für alle Mitarbeitende im ETH-Bereich ab 1.1.2015 greifen: Die Senkung des Umwandlungssatzes wird durch eine Erhöhung der individuellen Sparkapitalien und eine minime Erhöhung der Sparbeiträge begleitet: Ein Sinken der Renten wird so verhindert. Hier findet sich die detaillierte Präsentation von Jorge Serra, vpod-Vertreter im Paritätischen Organ des ETH-Vorsorgewerks.

Das Bundespersonalrecht seit Juli 2013

Am 1. Juli 2013 trat eine ganze Serie von Änderungen des Bundespersonalrechts in Kraft. Die Sektion Eidgenössisches Personal des vpod Zürich lud am 25. Juni 2013 zu einer Infoveranstaltung ans Rechenzentrum in Zürich ein.
Es ist nicht ganz einfach, sich einen Überblick über die Änderungen zu verschaffen. Das Wichtigste aus gewerkschaftlicher Sicht ist in dieser Zusammenstellung aufgelistet.
Für die Bundesverwaltung gelten folgende Gesetze, deren aktuelle Fassung auf der Seite des EPA (Eidgenössisches Personalamt) und auch in der online-Rechtssammlung des ETH-Rats nachzuschlagen sind:

Bundespersonalgesetz BPG, mit folgenden Änderungen ab 1.7.2013.
Bundespersonalverordnung BPV, mit folgenden Änderungen ab 1.7.2013.
Verordnung des EFD zur BPV, noch defitiniv revidiert.
Rahmenverordnung zum Bundespersonalgesetz.

Im Schweizerischen Nationalmuseum gilt ein eigenes Reglement, das jedoch auf BPG und BPV verweist. Dort treten also die oben dokumentierten Änderungen in Kraft.

Im ETH-Bereich (d.h. ETH und angeschlossene Forschungsanstalten) gilt das BPG mit seinen Änderungen, jedoch nicht die BPV. Stattdessen gilt folgendes:
ETH-Gesetz, mit in Aussicht stehenden Veränderungen
Die Verordnung über den ETH-Bereich, mit folgenden Änderungen ab 1.7.2013.
Personalverordnung des ETH Bereichs, mit folgenden Änderungen ab 1.7.2013

Stellenabbau beim Bund: unnötig und verfehlt!


Der VPOD verurteilt den angekündigten Stellenabbau beim Bund als unnötig und verfehlt. Die Vorschläge von Eveline Widmer-Schlumpf führen zu einer massiven Mehrbelastung und zu Kündigungen beim Personal, das in den letzten Jahren...


Löhne beim Bund: Sieg der Vernunft


Eine knappe Mehrheit des Nationalrats hat bei der zweiten Debatte zum Budget 2014 die drohende Kürzung von 50 Millionen Franken im Personaletat des Bundes abgelehnt. Die Verhandlungsgemeinschaft des Bundespersonals VGB, der die...